Dinge die ich nicht mag.
Ding eins: Mein Leben.
Ich lebe ohne nachzudenken, und denke dabei den ganzen Tag nach. Ich lebe für jede Sekunde, ich kümmere mich nicht um Morgen. Die Vergangenheit allerdings, die macht mir stets zu schaffen. Jede Sekunde denke ich an alte Fehler, versuche aus ihnen zu lernen - und wiederhole sie oder mache wesentlich schlimmere, neue Fehler; und das nur weil ich zwingend alten Fehlern entgehen will.
Aus vergangenen Dingen habe ich aber gelernt, gewisse Tatsachen vorauszusehen. Ob dies eine positive Eigenschaft ist, sei mal dahingestellt. Ich denke, es sät nur immer stärkere Selbstzweifel. Die Paranoia jagt mich in die Angst, diese verwandelt sich in Hoffnung, welche wiederum zu Enttäuschung wird. Dieser Kreislauf geht dann von vorne los und wiederholt sich immer wieder.
Die spannendsten Geschichten in meinem Leben spielen sich ohne mich ab, die Leute die mir wichtig sind kümmern sich um andere Dinge, die Leute denen ich gerne vertrauen würde entfremden sich immer mehr von mir (natürlich hinter der Eierkuchen-Maske versteckt), die Menschen die für mich da sind nerven mich.
Nur weniges, was ich bisher gegeben habe, kam zurück. Nur wenige Ziele habe ich bisher erfüllt - weil ich kaum Ziele habe. Ich kann weder auf Gutes in meiner Vergangenheit zurückblicken, noch freudig nach vorne schauen.
Alles ist platonisch. Alles was ich darüber heben möchte, ist zu schwer.
Sobald mir eine unbestimmte Sache etwas Hoffnung einflöst, greife ich daher nach diesem Strohhalm. Und klammere mich - scheinbar zu fest - mit aller Kraft daran. Das gefällt den wenigen Strohhalmen nicht, und sie ziehen sich wieder zurück. Doch meine Hoffnung kommt nach kurzer Zeit wieder. Ich hoffe auf das Wunder, dass einer dieser Halme plötzlich einen Sinneswandel durchmacht, zu mir zurück kommt und so lange bleiben will, bis ich gerettet bin. Dieses Warten auf ein Wunder hält mich am Leben.
Noch.
Ich lebe ohne nachzudenken, und denke dabei den ganzen Tag nach. Ich lebe für jede Sekunde, ich kümmere mich nicht um Morgen. Die Vergangenheit allerdings, die macht mir stets zu schaffen. Jede Sekunde denke ich an alte Fehler, versuche aus ihnen zu lernen - und wiederhole sie oder mache wesentlich schlimmere, neue Fehler; und das nur weil ich zwingend alten Fehlern entgehen will.
Aus vergangenen Dingen habe ich aber gelernt, gewisse Tatsachen vorauszusehen. Ob dies eine positive Eigenschaft ist, sei mal dahingestellt. Ich denke, es sät nur immer stärkere Selbstzweifel. Die Paranoia jagt mich in die Angst, diese verwandelt sich in Hoffnung, welche wiederum zu Enttäuschung wird. Dieser Kreislauf geht dann von vorne los und wiederholt sich immer wieder.
Die spannendsten Geschichten in meinem Leben spielen sich ohne mich ab, die Leute die mir wichtig sind kümmern sich um andere Dinge, die Leute denen ich gerne vertrauen würde entfremden sich immer mehr von mir (natürlich hinter der Eierkuchen-Maske versteckt), die Menschen die für mich da sind nerven mich.
Nur weniges, was ich bisher gegeben habe, kam zurück. Nur wenige Ziele habe ich bisher erfüllt - weil ich kaum Ziele habe. Ich kann weder auf Gutes in meiner Vergangenheit zurückblicken, noch freudig nach vorne schauen.
Alles ist platonisch. Alles was ich darüber heben möchte, ist zu schwer.
Sobald mir eine unbestimmte Sache etwas Hoffnung einflöst, greife ich daher nach diesem Strohhalm. Und klammere mich - scheinbar zu fest - mit aller Kraft daran. Das gefällt den wenigen Strohhalmen nicht, und sie ziehen sich wieder zurück. Doch meine Hoffnung kommt nach kurzer Zeit wieder. Ich hoffe auf das Wunder, dass einer dieser Halme plötzlich einen Sinneswandel durchmacht, zu mir zurück kommt und so lange bleiben will, bis ich gerettet bin. Dieses Warten auf ein Wunder hält mich am Leben.
Noch.
gockel - 1. Sep, 22:46
zannah (Gast) - 3. Sep, 01:40
es liegt in deinen händen, hängt an deinem willen, andere dinge geschehen zu lassen...
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